Wie angekündigt geht hiermit die erste Episode unseres Webdesign Podcasts online. Anders als fast jeder zweite Podcast zum Thema haben wir einfach mal nicht mit “Web-Accessibility” angefangen, sondern uns an Typographie im Webdesign versucht.
Vermutlich ist dieser erste Testballon unserer Bemühungen vor allem durch meine überschwengliche Art und mein unstrukturiertes Reden gezeichnet. Das werden wir in den nächsten Episoden wohl auch noch hin bekommen
.
Es gilt bei der Auswahl von Schriftarten für Webprojekte einiges zu beachten. Das ist nicht jedem klar. Zu oft begegnet man Styleguides, die von Inhouse Abteilungen für Printprodukte oder von Agenturen ohne Webdesignerfahrung entwickelt wurden. Es gibt nicht nur wenige Schriften, die man endgeräteübergreifend nutzen kann verfügbar, sondern auch einige andere Punkte sind anders als auf dem Papier.
Es gilt trotzdem Mut zum Experimentieren zu beweisen, solange man gewisse Regeln beachtet.
Der Text muss lesbar bleiben. Das erreicht der Webdesigner vor allem durch den Einsatz von serifen-loser Schrift, größerem Zeilenabstand, linksbündigem Textfluss usw.
Es gibt jedoch auch einige Techniken mit denen man exotische Schriften auf die Bildschirme der Endanwender zaubern kann. Diese werden wir in einer späteren Folge behandeln.
Die nächste Episode von podcastner.de wird das Thema Webhosting behandeln. Wir möchten erklären was der einzelne an Komponenten für seinen Webspace braucht und wieviel dies kosten darf. Schließlich soll sich ja keiner von seiner Webdesignagentur über den Leisten ziehen lassen.













Is ja schade mit dem Balkon – ich meine, dass Herr Podcastner einfach davor gerannt ist…
Im Ernst: Ein netter erster Versuch.
Optimieren könnt Ihr, wenn Ihr…
…strafft! Das heißt nicht, auf nette Anekdötchen verzichten, aber insgesamt kürzen. Weniger ist mehr, wenn es auf den Punkt gebracht ist.
…Struktur erkennbar macht. Zwischendurch sagen: Darum geht es jetzt, und darum geht es gleich noch.
…ein Fazit zieht.
…weniger Techno-Babbel macht. Sorry, ist noch genug drin.
…weiter ihr selbst seid! Das war nämlich schön.
Ein zweiten Zuhörer habt ihr!
Kevin
Also die Qualität war nun wirklich, die eines ersten Versuchs. Das war auch jeden Fall merkbar. Ansich ist ein Thema wie Typographie über einen Podcast sowieso ziemlich schwer umzusetzen.
Ich selbst beschäftige mich auch derzeit mit dem Thema an sich und konnte dennoch kleine Optimierungen für mein Design nach Hören des Podcasts umsetzen.
@Tsutomu:
Wir haben bereits daran gearbeitet und ich hoffe mit der bald kommenden 4. Episode noch deutlichere, akustische Fortschritte zu machen.
Ja, da hast du wohl recht
Auch inhaltlich hat sich noch was getan, wobei das wohl erst ab der 3. Ausgabe zu merken ist.
Vielleicht hörst du ja mal wieder rein und teilst uns dann deine Meinung über unseren derzeitigen Produktionsstandard mit. Wir würden uns freuen!