Sascha Postner macht Jagd auf Kommunikation, Webstandards und Public Relations

 

Archiv für die Kategorie „Webdesign“

SEO – was für eine Sürge!!!

Mittwoch, 12. Mai 2010

Dieser Blogpost ist ein kleines SEO-Experiment, bei dem ich wohl die Hommingberger Gepardenforelle des Heise-Verlags im Kopf hatte. Anders als bei dem Wettbewerb der c’t aus dem Jahr 2005, in dem es ebenfalls um Suchmaschinenoptimierung ging, ist “Sürge” indes ein Wort das zumindest im Ruhrgebiet durchaus Verwendung findet. In meinem Sprachgebrauch wird es übrigens auch im Zusammenhang mit zwielichtigen SEO-”Experten” regelmäßig verwendet!

“Was für eine Sürge!”

Auf die Frage einer neugierigen Arbeitskollegin was es denn mit dem Begriff Sürge auf sich hat, gab uns Google nur eine relativ dürftige Antwort. Abgesehen von den ersten zwei Treffern spiegelten die Suchergebnisse eher die Verwendung von Sürge als Nachname oder ähnliche Schreibweisen von fremdsprachlichen Worten wider. Mir fiel allerdings auch auf, dass der Autor eines Blogposts in dem er das Wort verwendet annahm er würde deshalb auf Platz 1 für Sürge-Suchergebnisse kommen. Nun, er fand sich auf Platz zwei! Ich nehme die Herausforderung an! ;)

Aber was ist denn nun Sürge?

Auf dem ersten Platz (Stand: 12. Mai) findet sich immerhin eine kurze Erklärung:

“Sürge” ist ein Dialektwort aus dem Ruhrpott, das eine eklige Flüssigkeit bezeichnet.

Andere Seiten verweisen auf ein Äquvivalent zu Sau, Pottsau oder Dreckschwein.
Meine Recherche zum Thema geht darüber allerdings noch etwas hinaus. Scheinbar ist das Wort auch ohne Ü mit einfachem U bekannt: Surge.
Im sensationellen Film “Bang Boom Bang” wird es beispielsweise von Ralf Richter aka Kalle Grabowski zitiert:

“Stell Dich nicht an wie so ‘ne alte Surge!”

Surge scheint dabei keine genuine Ruhrgebiets Erfindung zu sein sondern bereits aus dem Altdeutschen zu kommen und tatsächlich eine Sau bzw. ein Schwein zu bezeichnen. Mundmische deutet an, dass es auch noch heute in ländlichen Gebieten verwendet wird.
Möglicherweise hat Sürge, als Abwandlung von Surge, also wie viele andere Ruhrpott-Begriffe bei der Zuwanderung von Arbeitskräften Einzug in den örtlichen Sprachgebrauch gehalten. Anders als z.B. Mottek oder Omme ist Sürge/Surge aber scheinbar eben nicht von ausländischen Einwanderern mitgebracht worden, sondern von ländlichen deutschen Gebieten eingebürgert worden.

Wie sieht es aus?

Obwohl ich mir nicht allzuviel Mühe gegeben habe, hoffe ich doch auf Platz eins bei Google. Auch wenn es gerade bei diesem Thema relativ einfach ist, würde es doch zumindest einen Indikator liefern wie “wichtig” über Webstandards, sinnvolle Texte und gesunden Menschenverstand hinausgehendes SEO ist.
Hier der aktuelle Stand der Suchergebnisse zum Thema Sürge. Beim Thema “Surge” auf Platz eins zu kommen dürfte übrigens nicht zu letzt durch das gleichlautende englische Wort SEHR schwer werden! ;) [Update: Bisher hat es dieser Artikel nur auf Platz 4 geschafft. Offensichtlich ist Google da bezüglich Alter der bereits verfügbaren Artikel schwer beeindruckt! Vielleicht bringen ja ein paar Backlinks mehr!]
[Update 2: Während dem Egghat sein Blog mittlerweile nur noch auf Platz 3 in den Treffern auftaucht hat sich dieser kleine Beitrag zum Thema Sürge auf den zweiten Platz vorgeschoben! Da der bereits ursprünglich auf Platz eins stehende Artikel vermutlich ein oder zwei Backlinks hat wird hier eine Verbesserung schwierig!]

Auch wenn dieser Artikel einen reinen Selbstzweck verfolgt, hoffe ich doch dem ein oder anderen Suchenden einen Hinweis auf die Herkunft des Begriffs “Sürge” gegeben zu haben. Wer weitere Anregungen hat oder mehr Informationen zur Herkunft des Wortes hat schreibt bitte einen Kommentar hier im Blog.

Popularity: 33% [?]

Wordpress Suche verbessern

Sonntag, 31. Januar 2010

Wer sich mit der integrierten Suche des Blogsystems Wordpress beschäftigt merkt schnell: Opimierung tut Not. Es fängt bereits damit an, dass die Suchergebnisse immer chronologisch sortiert werden und nicht nach Relevanz angezeigt werden können. Auch die darüber hinaus werden die Suchergebnisse eher unpraktisch aufbereitet. Mit einigen wenigen Handgriffen und der Installation einiger Plugins läßt sich dies aber weitestgehend ändern.

Verbesserungen am Template

Ausgab der Suchbegriffe und der Anzahl der Suchtreffer in den Suchergebnissen

Zunächst ist es eine gute Idee den User noch einmal daran “zu erinnern” nach was er eigentlich gesucht hat. Ich mache das am liebsten direkt oben im Titel des Template für die Suchergebnisse (search.php). Dabei lässt sich auch prima die Anzahl der Suchtreffer ausgeben:

<h2>Es gibt <?php echo $wp_query->found_posts; ?> Suchergebnisse für "<?php the_search_query() ?>"</h2>

Mit dem search_query kann man auch schön nochmal ein bereits vorgefülltes Suchfeld anbieten:

    <form id="bigsearchform" method="get" action="<?php echo htmlspecialchars($_SERVER['PHP_SELF']); ?>">
        <input class="searchfield"  type="text" value="<?php the_search_query(); ?>" name="s" id="q" />
        <input class="submit" type="submit" value="Suchen" title="Suchen" />
    </form>

Navigation der Suchtrefferseiten ändern

In vielen Templates wird bei der Navigation zwischen den Suchtrefferseiten leider der Text “Ältere Beiträge” bzw. “Neuere Beiträge” angezeigt. Mit diesem Code kann den Text verändern:

       < ?php previous_posts_link('&lt;&lt; Seite') ?>
      < ?php next_posts_link('Seite &gt;&gt;') ?>

Durchgängige Nummerierung der Suchtreffer

Wenn man die Suchtreffer durchgängig nummerieren möchte ist es am einfachsten dies über eine geordnete Liste zu erledigen. Dummerweise fängt Wordpress bei jeder Seite wieder an von vorne mit 1 zu zählen. Mit dem folgenden Code-Snippet läßt sich dies wunderbar anpassen.

<?php
  if( isset($paged) && ( intval($paged) > 1 ) ) {
  echo '<ol start="' . ( ($paged - 1) * $posts_per_page + 1 ) . '">';
  } else {
  echo '</ol><ol>';
  } ?>
<?php while (have_posts()) : the_post(); ?>
<li class="search-result">
<h3 id="post-<?php the_ID(); ?>"><a href="<?php the_permalink() ?>"><?php the_title(); ?></a></h3>
<!-- der Relevanssi Textauszug (s.u.) -->
<?php if (function_exists('relevanssi_the_excerpt')) { relevanssi_the_excerpt(); }; ?>
</li>
<?php endwhile; ?>
</ol>

Diese und einige andere Anregungen stammen aus dem Blog von Daniel Jäger.

Plugins

Search Suggest (Vorschläge für alternative Suchbegriffe)

Das Plugin Search Suggest von Joost de Valk ermöglicht es alternative Suchbegriffe vorzuschlagen. Dieses Feature kennt man unter anderem von Google und anderen Suchmaschinen. So lassen sich Tippfehler oder ähnliche Begriffe abfangen. Angezeigt wird in den Suchergebnissen dann “Meinten Sie vielleicht:” gefolgt von alternativen Suchbegriffen.

Die Vorschläge werden über die Yahoo-API generiert. Ebenfalls möglich wird so übrigens ähnliche Suchbegriffe in die Suchtreffer einzublenden!

Relevanssi (Verbesserung der Suchtreffer und der Relevanz)

Die Suchergebnisse der Wordpresssuche sind mit verlaub etwas dürftig. Verbessern lasseh Sie sich z.B. mit dem Plugin Relevanssi. Unter anderem lassen sich die Treffer so nach Relevanz ausgeben (mit Relevanzboost für Überschriften oder Tags) und die Suche auf bestimmte Kategorien oder Tags beschränken. Außerdem läßt sich zu jedem Treffer ein Textauszug anzeigen, in dem die Suchbegriffe hervorgehoben werden können.

Außerdem bietet das Plugin die Möglichkeit bestimmte “Blockwörter” aus dem Suchindex zu nehmen. Indexiert werden dabei auf Wunsch übrigens auch Kommentare und Pingbacks. Falls man möchte kann man durch den Index auch eine fuzzy-Logik-Suche aktivieren, wahlweise auch nur falls keine Treffer gefunden werden.

Als Schmakerl kann man sich auch ein Log der Suchanfragen an die Seite ausgeben lassen, um beispielsweise die eigenen Inhalte  an die Besucher anzupassen.

Kau-Boy’s AutoCompleter

Das Plugin AutoCompleter von Bernhard Kau ermöglicht eine Live-Search wie man sie auch von Google kennt. Im Gegensatz zu anderen Plugins, die “nur” vergebene Tags oder Kategorien vorschlagen sucht Kau-Boy’s AutoCompleter im Hintergrund die Inhalte des Wordpress Blogs ab und bietet sofort reale Suchtreffer an!

Angezeigt wird auf Wunsch sogar ein kurzer Textauszug rund um den Suchtreffer. Auch wenn es sicherlich noch einige Verbesserungsmöglichkeiten gibt (z.B. ist es nicht umbedingt sinnvoll sofort den ersten Treffer zu selektieren) ist es ein spitzen Plugin. Außerdem sollte noch der tolle Einsatz des Autoren betont werden und dessen schnelle Support!

Popularity: 71% [?]

Buch: Forms that Work

Sonntag, 6. September 2009

Forms that WorkAuf Empfehlung von Sylvia Egger fand die letzte Woche das Buch “Forms that Work” von Caroline Jarrett und Gerry Gaffney (ISBN: 1558607102 | 23,95 €) den Weg auf meinen Nachttisch. Wie dem Untertitel “Designing Web Forms for Usability” zu entnehmen ist, geht es um die professionelle Gestaltung von Webformularen.

Die Autoren legen viel Wert darauf, dass es in diesem Buch nicht um die technische Umsetzung der Ratschläge geht. Viel mehr gilt es ein Gefühl für die Usability Probleme der User zu gewinnen und die Bedeutung von Usability Tests zu begreifen.
Darüber hinaus werden aber auch praktische Guidelines und Fallstricke beschrieben. Jarret und Gaffney orientieren sich hier an den drei Grundpfeilern von Formularen: Der Beziehung zum User, der Interaktion und der Optik.

Vorschusslorbeeren erhielt das Buch für mich bereits durch das Vorwort von Steve Krug. Und ähnlich wie sein gar nicht oft genug gelobtes Werk “Don’t make me think” ließt sich auch dieses Buch locker innerhalb eines Nachmittags und wirkt durch die vielen Illustrationen, Screenshots und Karikaturen sehr kurzweilig. Es macht einfach Spaß die Fallbeispiele (von teilweise namhaften Webseiten) durchzugehen und sich die Verbesserungen von Jarrett und Gaffney zu erarbeiten. Hier kommt durch gedankenanregende Fragen auch der Leser ins Spiel.

Nachdem das Buch über mehrere Kapitel zeigt worauf es beispielsweise ankommt wenn persönliche, sensible Daten abgefragt werden, wie Pflichtfelder sinnvoll ausgezeichnet werden sollten und wie man Fragen so stellt, dass diese einfach zu beantworten sind, wird abschließend noch auf den Bereich Usability Tests eingegangen. Sinnvoll ergänzt wird das Buch dann an dessen Ende durch eine ausführliche Literaturliste mit Lesetipps rund um den Bereich Formulare und Usability.

Als Fazit mag der “Blurb” von Jakob Nielsen dienen.

“The humble form: it may seem boring, but most of your website’s value passes through forms. Follow Jarrett & Gaffney’s guidelines, and you’ll probably double your online profits.” – Jakob Nielsen, Principal, Nielsen Norman Group

Ich schätze Jakobs Expertiese und kann mich dieser Meinung nur vollständig anschließen. Wer die Conversion seiner Formulare steigen möchte oder einfach nur vermeiden will, dass User beim Ausfüllen der eigenen Formulare oft frustriert abbrechen sollte bei diesem Buch zuschlagen!

Links zum Artikel

“Forms that Work” bei Amazon
Die Webseite zum Buch.

Popularity: 95% [?]

BarCampCologne3 Tipps, Links und Kommentare

Sonntag, 14. Juni 2009

Das BarCampCologne 3 war ein voller Erfolg. Danke auch an QSC für die tollen Räumlichkeiten und das super Essen. Ausführliche Berichte gibt es bereits einige. Daher hier nur meine gesammelten Notizen zu den zwei Tagen (den Rest nimmt man wie immer im Kopf mit ;) ).

Weblinks/Tools:

  • Prezi.com: Präsentationstool im Web 2.0. Ich kannte es bisher nicht. Trotz starker Einschränkungen ist es mal was ganz Neues. Basiert nicht auf einzelnen Slides sondern auf einem Bewegungs- und Zoompfad. (Beispiel: Just another headhunter von @zeniscalm )
  • Photoshop-scoop.de: Photoshop Tutorials in unregelmäßigen Abständen publiziert. (z.B. Klare Haut ohne Porenverlust) Teilweise sehr beeinduckend. Leider das Haare-freistellen Tutorial vom BCC3 nicht online.
  • Evernote: Plattformübergreifende Software für Notizen etc.  Clients für Windows, Mac, iPhone, BlackBerry, WinMobile etc. Funktioniert sehr gut. Highlights unter anderem die OCR. Du photografierst einen Notizzettel mit dem iPhone und die Schrift wird für die Suche indexiert.

Zeitmanagment:

Ein paar Gedanken die ich aus den zwei tollen Zeitmanagment Sessions mitgenommen habe.

  • „Wenn du es besonders eilig hast, gehe langsam“ Chinesisches Sprichwort
  • „Es kommt nicht darauf an viel, sondern das richtige zu tun!“
  • Analogie: Terminplanen ist wie einen Eimer mit Steinen, Kies, Sand und Wasser füllen. > Zuerst die großen Sachen rein, der Rest passt drumrum.
  • Verplane nie mehr als 50% des Tages.
  • Buchtipp: Getting Things Done. The Art of Stress-Free Productivity (Taschenbuch) von David Allen. Jeder klagt darüber: Zuviel Arbeit und zuwenig Zeit. Doch wie organisiere ich meine tägliche Arbeit so, daß ich leistungsfähig und effizient bin, ohne mich dabei kaputtzumachen, ja dabei sogar noch Spaß habe? Ob es nun um die Bewältigung der täglichen E-Mail-Flut geht oder um das Jonglieren mit eiligen Terminen: Mit ganz einfachen, anwendungsorientierten Strategien zeigt David Allen, wie man seinen Alltag in den Griff bekommt. Sein Schlüsselwort wird jeder gerne hören: Entspannung. Wer entspannt und überlegt seinen Tag angeht, wird kreativer, effizienter und wirklich produktiv sein.

Präsentationen:

Und ein paar Stichpunkte zu besseren Präsentationen.

  • „Wer sein Thema erschöpfend bearbeitet, erschöpft meist nur seine Zuhörer!“
  • Folien sind kein Handout -> Sie sollen dich nur unterstützen.
  • Wenn die Zuschauer zu lesen anfangen, hast du schon verloren.
  • Ideale Schriftgröße für Folien: Alter der ältesten Person durch 2 = min. Schriftgröße.
  • Vermeide zuviel Zeugs auf den Folien. Das sollst DU erklären.
  • Don’t Make Me Think!
  • Presentation Mode für PowerPoint. War mir noch gar nicht bekannt. Nicht so cool wie auf dem Mac, aber ziemlich hilfreich.
  • Buchtipp: Presenting to win – the art of telling your story. von Jerry Weissman – Das beste Buch das ich kenne, wenn es um Präsentationstechniken geht.

iPhone:

Dank ermutigender Hinweise beim BCC3 ist mein iPhone jetzt auch geJailbreaked. Bin begeistert! Tipps und die richtige Software für die Prozedur unter: http://blog.iphone-dev.org/

Bücher:

Folgende Bücher sind ansonsten von uns besprochen worden (Danke an ). Sind einige gute Tipps dabei. Kurztexte teilweise von Amazon:

  • How to win friends and influence people von Dale Carnegie – Wenn ich ein Buch nennen sollte, welches ich jedem empfehlen würde, dann dieses. Auch wenn es aus den 30er Jahren ist, so ist es immer noch eines der besten Bücher wenn es um Softskills und den Umgang mit Menschen geht.
  • The Mythical Man Month: Essays on Software Engineering von Frederick P. Brooks Jr. – Ebenfalls ein älteres Buch (1975), aber leider im Bereich Software-Entwicklung Software Management immer noch sehr aktuell. Es zeigt sehr schön, wie wenig aus den Fehler gelernt wird. Aka: Wenn 10 Entwickler einen Monat brauchen, brauchen 20 nur einen halben.
  • Der Termin von Tom DeMarco – ein Roman über Projektmanagement. Tom DeMarco gibt mit diesem Roman einen schönen Überblick über seine Ansichten zum Projektmanagement und wie wichtig ihm der Fokus auf die Menschen ist. Gut und spannend zu lesen, vor allem im Vergleich zu den sonst so üblichen trockenen Sachbüchern.
  • The Game von Neil Strauss – im dt. “Die perfekte Masche”. Ein Buch, das einen bizarren aber auch faszinierenden Einblick in die Welt der sogenannten “Pick-up Artists” gibt. Aber auch einen sehr schönen Anreiz gibt, selber aus der eigenen Welt auszubrechen und zeigt, dass es nicht schwer sein muss fremde Frauen (Menschen) anzusprechen.
  • Death March von Edward Yourdon. In der Softwareindustrie kommt es immer häufiger zu sogenannten “Death-March-Projekten”. Die Symptome dieser “Todesmärsche” sind allgemein bekannt: Der Zeitplan, das Budget und die Zahl der Mitarbeiter des Projekts betragen ungefähr die Hälfte des zur Durchführung notwendigen.
  • Wreck this journal von Keri Smith. For anyone who’s ever wished to, but had trouble starting, keeping, or finishing a journal or sketchbook comes Wreck This Journal, an illustrated book that features a subversive collection of prompts, asking readers to muster up their best mistake- and mess-making abilities to fill the pages of the book (and destroy them).
  • Guerilla gardening von Richard Reynolds. Saatbomben, Tomatenpflanzen auf Abrissplätzen, Moosbilder an Betonmauern: Eine besondere Form des Gartenbaus, unter dem Namen »Guerilla Gardening« erstmals im Manhattan der Siebzigerjahre bekannt geworden, ist zu einer weltweiten Bewegung angewachsen und gewinnt immer mehr Anhänger. Gärtnern ist cool geworden!
  • Guerilla art kit von Keri Smith. We are living in what some have called a golden age of self-expression. The explosion of user-created content on blogs and social networking sites moved Time magazine to name “You” their 2006 person of the year. But while we may be spending a lot more time in virtual worlds, we have not lost the urge to make our physical world more meaningful. By leaving art and ideas in public places, you can affect someone’s day—change their mood or their mind—and maybe even change the world in the process!
  • Don’t make me think von Steve Krug. Usability design is one of the most important though often least attractive tasks for a Web developer. In Don’t Make Me Think, author Steve Krug lightens up the subject with good humour and excellent to-the-point examples.
  • Die Stunde der Stümper von Andrew Keen. Ein scharf formuliertes Plädoyer gegen die absurden Auswüchse der großen Verdummungsmaschine, die sich Internet nennt. (Laut Tipp: Absoluter Müll, den man genau deshalb lesen sollte. “Self-Marketing durch Internetbashing!”)
  • Per Anhalter durch die Galaxis von Douglas Adams. Da muss man vermutlich nicht mehr viel zu sagen! :) 42 halt!
  • Defensive Design for the Web Let’s admit it: Things will go wrong online. No matter how carefully you design a site, no matter how much testing you do, customers still encounter problems. So how do you handle these inevitable breakdowns? With defensive design. In this book, the experts at 37signals will show you how”

Eine gute Liste mit Büchern für Software Entwickler/Designer und Projektmanager findet sich auch bei Joel Spolsky:www.joelonsoftware.com

Technorati: Technorati Profile

Popularity: 84% [?]

Barcamp Cologne 3 im Juni

Sonntag, 19. April 2009

Nach einem Jahr Pause wird es am 6. und 7. Juni 2009 wieder ein Barcamp in Köln geben und wird wieder in den Räumlichkeiten der QSC stattfinden. Das Netzwerk ist auf der Mixxt-Plattform eröffnet und fasst bereits über 300 Mitglieder. Die Anmeldung zur Veranstaltung ist allerdings noch nicht eröffnet.

Barcamp Cologne

Barcamp Cologne

Um sich über die Öffnung der Anmeldelisten zu informieren macht es daher Sinn den Twitteraccount des Barcamps zu verfolgen: . Ich freu mich schon sehr drauf, unter anderem auch um wieder einige Bekannte vom BarcampRuhr wieder zu treffen!

Popularity: 60% [?]

Diese Seite hat Beta Status!
Mein XING-Profil. Mein Linkedin-Profil. Mein PGP-Schlüssel. Meine Amazon Wunschliste. Mein Twitter Account.
Volltextsuche Im Blog nach