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	<title>Sascha Postner : Waidwerk : Blog über Kommunikation, Webstandards und Public Relations &#187; Social Media</title>
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	<description>Sascha Postner auf der Jagd.</description>
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		<title>Fatal oder Viral? Trigema Geschäftsführer zum Web</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 10:38:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Trigema]]></category>
		<category><![CDATA[Viral]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Netz hat wieder einen Aufreger mehr. Diesmal ging/geht es um den Textilhersteller Trigema.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Firma <strong>Trigema</strong> dürfte den meisten unter anderem durch deren Werbespots (u.a. der <a href="http://www.trigema.de/shop/videobox/swf/videoplayer.swf?videoLink=%2e%2e%2fvideos%2ftvspot%2eflv&amp;videoVolume=65&amp;image=&amp;autoplay=true&amp;nW=400&amp;nH=330&amp;txtPlay=Abspielen&amp;txtPause=Pause" class="liexternal">Trigema Affe</a>) und die <a href="http://www.youtube.com/results?search_query=trigema" class="liexternal">exzentrischen Fernsehauftritte</a> ihres <strong>Geschäftsführers Wolfgang Grupp</strong> bekannt sein.<img class="vgwort" src="http://vg06.met.vgwort.de/na/5bb48d49214c4c6f91a2df632c1f9448" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p><a href="http://www.postner.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/trigemaaffe.jpg" rel="lightbox[roadtrip]"><img class="alignright size-medium wp-image-467" title="Trigema Affe Werbespot" src="http://www.postner.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/trigemaaffe-300x195.jpg" alt="" width="300" height="195" /></a></p>
<h3>Was ist passiert?</h3>
<p>Besagter Herr Grupp beantwortete in einem (<del datetime="2010-05-07T08:31:10+00:00">angeblich</del>scheinbar stark gekürzten) <a href="http://www.innovativ-in.de/blog/2010/05/04/auf-den-punkt-trigema-chef-wolfgang-grupp-zum-web/" class="liexternal">Mikrointerview im Blog des Business-Clubs innovativ.in</a> Anfang Mai der Clubgründerin Elita Wiegand Fragen &#8220;zum Web&#8221;. Diese Antworten passten zwar gut zu den normalerweise öffentlich geäußerten Meinungen des Mittelständlers stehen aber in starkem Widerspruch zu den Marketinginnitativen von Trigema und ganz allgemein zu professionellem Kommunikationsverhalten.</p>
<p>Auf die Frage was <strong>Wolfgang Grupp zu Social Media</strong> sagt, antwortete dieser beispielsweise wie folgt:</p>
<blockquote cite="http://www.innovativ-in.de/blog/2010/05/04/auf-den-punkt-trigema-chef-wolfgang-grupp-zum-web/"><p>Ich beschäftige mich damit nicht. Twitter ist für mich einfach nur dumm und die Menschen, die das nutzen, sind für mich Idioten. Haben die Menschen eigentlich nichts Besseres zu tun, als über belanglosen Kram zu schreiben? Wen interessiert das?</p></blockquote>
<p>Weitere Highlights: &#8220;<strong>Ich bin der Meinung, dass die Welt besser wäre, wenn es das Internet nicht gäbe.</strong>&#8221; oder &#8220;[...] <strong>Online-Shops machen die Geschäfte kaputt.</strong>&#8221;</p>
<h3>Wie kann so etwas passieren?</h3>
<p>Man kann solche Meinungen vertreten, es stellt sich allerdings die Frage ob es sonderlich geschickt ist als Kopf eines Unternehmens potentiellen Kunden unnötig vor den Kopf zu stoßen und sich somit als <del datetime="2010-05-06T15:11:23+00:00">moderner, kompetenter</del> geschäftschädigender Geschäftsführer zu präsentieren. Wobei ich persönlich nicht mal den Eindruck hatte, dass sich das sozial Web wirklich auf den Schlips getreten gefühlt hat. Es erschien mir <strong>mehr eine Belustigung über die Naivität</strong> des Mittelständlers durch das Netz zu wabern. Schließlich beschwert er sich hier zum Teil auch über die Hand die ihn füttert&#8230;</p>
<p>Daher kam schnell der Gedanke auf, dass Grupp, der seine Firma eigentlich betont patriachalisch führt, <strong>seinen Laden nicht im Griff hat</strong> oder ohne Kenntnis der Arbeit seiner eigenen Marketingabteilung spricht. Denn Trigema betreibt spätestens seit März sowohl einen eigenen <a href="http://twitter.com/trigema" class="twitter">Twitter-Account</a> und eine <a href="http://www.facebook.com/TRIGEMA?v=wall" class="liexternal">Facebookseite</a>.</p>
<p>Aufgrund dieser Diskrepanz wurde in der Diskussion von einigen Usern der Verdacht geäußert es handele sich möglicherweise um eine <strong>virale Kampagne von Trigema</strong>. Das würde zwar ganz dem &#8220;Charme&#8221; von Grupp und den bisherigen Marketingkampagnen des Unternehmens entsprechen, erscheint allerdings doch etwas unwahrscheinlich. Nicht zuletzt Grupps eigene Aussagen würden so ad-absurdum geführt:</p>
<blockquote cite="http://www.trigema.de/shop/medias/pdf/pay08_18-21_trigema.pdf"><p>Und noch eine Auswirkung unserer Werbung: Wir sorgen für ein positives Image in der Öffentlichkeit [...]</p></blockquote>
<p>Der Markenname Trigema würde im Social Web durch einen solchen Zündfunken seine Runde machen (qed), aber positiv aufgeladen wird er dadurch sicherlich nicht.</p>
<h3>Shitstorm&#8230;</h3>
<p>Wer sich etwas mit Netzphänomenen beschäftige hätte prophezeihen können, dass sich schnell ein passendes <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internet-Ph%C3%A4nomen" rel="nofollow" class="liwikipedia">Mem</a> bilden würde. In Profilbildern bei Twitter und Facebook finden sich bereits massenhaft Anspielungen auf Grupps Aussagen und wie zuletzt bei Nestle wurde die virtuelle Firmenpinnwand mit Kommentaren geflutet. Als Beispiel mag das folgende Bild (gefunden auf der Trigema Facebook-Pinnwand) dienen:<br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-460" title="Idiot - zertifiziert von Trigema" src="http://www.postner.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/idiot.jpg" alt="" width="400" height="200" /></p>
<p>Dazu gibt es die passenden Tweets, die sich <strong>belustigt, sarkastisch oder auch kritisch</strong> mit den Aussagen des Trigemachefs auseinandersetzen:</p>
<blockquote cite="http://twitter.com/JohnniDanger/status/13441537720"><p>Wer mit einem sprechenden Affen zielgruppenorientierte Werbung macht, sollte den Begriff &#8220;Idiot&#8221; sehr dosiert einsetzen. @JohnniDanger</p></blockquote>
<h3>Reaktionen von Trigema.</h3>
<p>Auch bei Trigema ist man auf das Problem/Phänomen aufmerksam geworden und hat via Twitter (der Account firmiert übrigens unter Mr. Chimp, dem Trigemaaffen *hüstel*) <a href="http://twitter.com/TRIGEMA/status/13436803550" class="twitter">eine Stellungnahme von Herrn Grupp angekündigt</a>. Knapp einen Tag nach dieser Ankündigung veröffentlichte der <a href="http://www.innovativ-in.de/blog/2010/05/06/statement-wolfgang-grupp/" class="liexternal">innovativ-in-Blog einen offenen Brief des Trigema Geschäftsführers</a>, in dem er die Sachlage klar stellt. Das Interview sei stark verkürzt und Aussagen somit aus dem Kontext gerissen worden. Herr Grupp hat damit <del datetime="2010-05-07T07:44:59+00:00">elegant</del> einfach den schwarzen Peter an Elita Wiegand abgegeben. Ob das gerechtfertigt und die feine Art ist, wäre zu diskutieren.</p>
<p>Trotz des 24 Stunden Schweigens (das im sozialen Web ja gefühlte Jahrzente dauern kann) ist immerhin löblich zu erwähnen, dass es eine angemessene Reaktion von Trigema gab. Damit handelt die Firma trotz (oder gerade wegen?) ihrer konservativen Haltung deutlich besser <a href="http://www.brouhaha.de/2010/03/brouhaha-18-greenpeace-nestle-kitkat-das-palmol-und-die-orang-utans/" class="liexternal">als zuletzt beispielsweise Nestle</a>. Ich prophezeie dass diese Reaktion den <strong>Shitstorm bzw. den Brouhaha</strong> soweit eindämmt, dass er die klassischen Medien nicht in ausreichendem Maße erreicht um eine größere Wirkung zu entfalten. Denn in den letzten Fällen solcher Fehlkommunikationen waren erst die typisch trotzigen Firmenstatements, die die Welle so richtig ins Rollen gebracht haben. Wenn Trigema und Herr Grupp nun auch weiter geschickt agieren (also kein Öl ins Feuer gießen), wird größerer Schaden vermutlich abwendbar sein. Denn für Netizens ist Trigema, ähnlich wie Fruit of the Loom als Marke wohl weniger relevant.</p>
<p><strong>Ein &#8220;Geschmäckle&#8221; bleibt bei solchen Dingen natürlich immer.</strong> Deshalb verstehe ich auch nicht wie man ernsthaft vermuten kann es handele sich um eine kluge(!) Viralkampagne. Inkompetenz und gestrige Weltanschauung sind sicherlich nicht der Nährboden auf dem sich in der Internetgemeinde eine Marke wie Trigema entfalten kann. Wolfgang Grupp wird sich wohl eher zähneknirschend eingestehen müssen, dass eine etwas abgestimmtere Kommunikation sinnvoll ist UND es keinen Sinn macht die eigene Meinung über ungeprüfte Dritte zu verbreiten. Denn auch wenn es nicht so schlimm kommt wie in anderen Fällen, bei Google ist zum Suchbegriff Trigema bereits auf der ersten Seite das kritische Interview zu finden und zu &#8220;Wolfgang Grupp&#8221; ist bereits der erste Treffer die Meldung &#8220;Wolfgang Grupp hält Twitterer für Idioten&#8221;.</p>
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		<title>Neues Projekt &#8220;zuEssen.de&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 14:32:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In meinem neuen Blog "zuEssen.de" finden sich meine ganz persönlichen Empfehlungen rund um die Stadt Essen; Restaurants, Bars, Clubs und Sehenswürdigkeiten. Gerade im Kulturhauptstadtjahr 2010 werde ich hier Tipps und Hinweise zu meiner Wahlheimat und dem ganzen Ruhrgebiet publizieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach langjähriger Anlaufphase habe ich es jetzt zur Weihnachtszeit endlich geschafft ein neues Projekt online zu stellen. Es geht um einen Blog, den ich &#8220;zu Essen&#8221; getauft habe und der unter der gleichnamigen Domain <a href="http://www.zuEssen.de" class="liexternal">www.zuEssen.de gefunden werden kann</a>.</p>
<p>In letzter Zeit sind mir vermehrt Menschen begegnet, die entweder nur für kurze Zeit in Essen verweilen (Messe, Projekte etc.) oder die bereits eine Weile hier wohnen aber viele interessante Orte und Läden noch nicht entdeckt haben. Und gerade im Kulturhauptstadtjahr 2010 wird dieser Zustand sicherlich noch präsenter werden. Leider finden sich dank semantischer Überschneidungen der Stadt Essen mit der gleichlautenden Tätigkeit im Internet nicht immer brauchbare Hinweise und der inhaltliche Gehalt von Verzeichnissen wie Qype oder MeineStadt tendiert immer mehr zu GelbeSeiten2.0.</p>
<p>Daher möchte ich in diesem Blog meine ganz persönlichen Empfehlungen und Eindrücke zu Essen und seiner Umgebung wiedergeben. Meines Erachtens wird das Ruhrgebiet im Allgemeinen und Essen im Besonderen schlichtweg unterschätzt. Diese Seite soll mein Beitrag sein dies zu ändern.</p>
<p>Ähnlich einem Reiseführer geht es also in erster Linie darum Anhalts- und Ausgangspunkte für eigene Entdeckungen zu liefern und genau wie dem Reiseführer sollten Sie auch meinen Beiträgen nur bedingt vertrauen. Die hier empfohlenen Restaurants, Bars, Clubs und Sehenswürdigkeiten entsprechen vor allem meinem persönlichen Geschmack, denn mir liegt in der Regel nichts daran einen Laden mies zu machen, nur weil er mir persönlich nicht gefällt.</p>
<p>Über Hinweise und Empfehlungen freue ich mich ausdrücklich. Idealerweise geschieht dies über eine Email oder einen Kommentar zu einem Eintrag. Auch Fotos die unter CreativCommons Lizenz stehen und die Beiträge aufwerten, werden gerne genommen.</p>
<p>Wenn Ihr Euch für <a href="http://www.zuEssen.de" class="liexternal">Essen und/oder das Ruhrgebiet interessiert</a> schaut doch einfach mal rein. <img src='http://www.postner.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Groundswell &#8211; Social Media Strategien für Unternehmen</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 20:39:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Heute eine Buchempfehlung für den Bereich Social Media im Einsatz der Unternehmens-Kommunikation. Charlene Li und Josh Bernoff konzentrieren sich in diesem Buch erfrischenderweise vor allem auf die Strategie und suchen erst danach Technologien die diese Erfüllen können. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/dp/1422125009?tag=cyberurlaub&amp;camp=2906&amp;creative=19474&amp;linkCode=as4&amp;creativeASIN=1422125009&amp;adid=0G72Z5NKWH3R8SV2MH6R&amp;" ><img class="alignright size-medium wp-image-380" title="groundswell_cover2" src="http://www.postner.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/groundswell_cover2-250x300.jpg" alt="groundswell_cover2" width="212" height="300" /></a>Immer mehr Kommunikationsprofis sind interessiert an Social Media. Dummerweise denken zuviele Menschen, mich eingeschlossen, bei diesem Thema meist nur an spannende Technologien wie Twitter oder YouTube. Wenn es um die Integration des Phänomens &#8220;Social Media&#8221; in die eigene Unternehmens-Kommunikation geht, sollte es jedoch nicht in erster Linie um die zwanghafte Verwendung von &#8220;Buzz-Word-Technologien&#8221; gehen.<img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/36ae7a6b85f64989b5a8b8de8259d477" width="1" height="1" alt="" class="vgwort" /></p>
<p>&#8220;<a href="http://www.amazon.de/dp/1422125009?tag=cyberurlaub&amp;camp=2906&amp;creative=19474&amp;linkCode=as4&amp;creativeASIN=1422125009&amp;adid=0G72Z5NKWH3R8SV2MH6R&amp;" class="amazon">Groundswell &#8211; winning in a world transformed by social technologies</a>&#8221; schafft es genau diese Tatsache hervorzuheben. Charlene Li und Josh Bernoff zeigen Wege auf, eine für die eigenen Mittel geeignete Social Media Strategie zu entwickeln, die unabhängig von eingesetzten Technologien funktionieren kann.</p>
<p>Keymessage ist dabei nach dem &#8220;POST&#8221;-Prinzip vorzugehen. Dazu werden vier Säulen jedes Social Media Engagements betrachtet</p>
<ol>
<li><strong>P</strong>eople: Wie leider viel zu selten in Kommunikation (und der dazu gehörigen Wissenschaft) wird hier der Fokus stärker auf den Rezipienten gelegt. Wird er ausser Acht gelassen, ist jedes Engagement im sozialen Web zum Scheitern verurteilt. Wer ist eigentlich meine Zielgruppe und wie genau verhält sich diese im Netz. Sind meine User eher sogenannte &#8220;Joiner&#8221;, die sich in Communities wie Facebook oder StudiVZ aufhalten, oder habe ich es eher mit &#8220;Creatoren&#8221; zu tun, die sich aktiv bloggend oder podcastend durch das Web 2.0 bewegen. Wofür ist meine Zielgruppe eigentlich bereit?</li>
<li><strong>O</strong>bjectices: Wie genau sieht eigentlich meien Zielsetzung aus? Geht es darum bereits bestehende Kunden noch weiter an meine Marke zu binden? Oder will ich versuchen über Mund-zu-Mund-Propaganda den Absatz zu stärken? Möglicherweise ist das Ziel aber auch dem &#8220;Groundswell&#8221; zuzuhören und wertvolle Einsichten in die eigenen Kunden zu bekommen! Nur wer genau weiß was er überhaupt im Web 2.0 erreichen will, der kann dies auch durchsetzen.</li>
<li><strong>S</strong>trategy: Es muss eine Strategie entwickelt werden, wie das Engagement im Bereich Social Media die eigene Firma beeinflussen soll. Wie soll sich das Verhältnis zu den Kunden und Usern verändern? Auch ist es unerlässlich den Erfolg der Strategie zu messen, nicht zuletzt um intern die eigene Arbeit zu dokumentieren und möglicherweise die Strategie anpassen zu können.</li>
<li><strong>T</strong>echnology: Erst ganz am Schluss sollte es um die Technologien gehen, die zum erreichen der Zielgruppe und der Umsetzung der eigenen Ziele durch die Strategie benötigt werden.</li>
</ol>
<p>In diesem Buch werden zwar auch exemplarisch einige Case Studies beschrieben die gut umgesetzt wurden und größtenteils das POST Paradigma angewendet haben, viel wichtiger aber ist die Erkenntnis, dass es nicht darum geht die Ideen und Strategien anderer Marken zu kopieren. Die Autoren schaffen es wunderbar aufzuzeigen, dass ein generelles Verständis des Phänomens &#8220;Groundswell&#8221; die eigene Unternehmenskommunikation auch für die Zukunft mit noch gar nicht vorhanden Technologien rüstet.</p>
<p>Genau aus diesem Grund ist es absolut unverständlich warum die deutsche Ausgabe den Titel &#8220;<a href="http://www.amazon.de/dp/3446417826?tag=cyberurlaub&amp;camp=2906&amp;creative=19474&amp;linkCode=as4&amp;creativeASIN=3446417826&amp;adid=0YPZ6DEAYFNQQRPRF6F8&amp;" class="amazon">Facebook, You Tube, Xing &amp; Co. Gewinnen mit Social Technologies</a>&#8221; trägt. Dies impliziert fälschlicherweise den eben nicht vorhandenen Schwerpunkt im Bereich der ganz spezifischen Technologien. Ein Anspruch dem das Buch Gott sei Dank nicht gerecht wird. Dieser Zustand schlägt sich daher auch in den <a href="http://www.amazon.de/dp/3446417826?tag=cyberurlaub&amp;camp=2906&amp;creative=19474&amp;linkCode=as4&amp;creativeASIN=3446417826&amp;adid=0YPZ6DEAYFNQQRPRF6F8&amp;" class="amazon">deutschen Kommentaren nieder</a> (zumal XING als deutsches Phänomen nicht ein einziges mal im Buch erwähnt wird).</p>
<p><strong>Von meiner Seite ist das Buch indes eine ganz klare Kaufempfehlung.</strong> Es hilft auf dem Teppich zu bleiben und sich VOR Implementierung einer Social Media Strategie noch einmal die richtigen Fragen zu stellen!</p>
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