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	<title>Sascha Postner : Waidwerk : Blog über Kommunikation, Webstandards und Public Relations &#187; Usability</title>
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	<description>Sascha Postner auf der Jagd.</description>
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		<title>Buch: Forms that Work</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 17:27:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Formulare auf Webseiten sind das wichtigste Element für wirkliche Interaktion. In der Regel werden ihre benutzerfreundliche Gestaltung aber sträflich vernachlässigt! Dieses Buch zeigt wie sich dies ändern läßt und wie Formulare deutlich verbessert werden können, so dass Sie zu einer positiven Benutzererfahrung werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/dp/1558607102?tag=cyberurlaub&amp;camp=2906&amp;creative=19474&amp;linkCode=as4&amp;creativeASIN=1558607102&amp;adid=19HXGMDNHC9QY5RWMY71&amp;" ><img class="alignright size-full wp-image-392" title="Forms that Work" src="http://www.postner.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/cover_200.gif" alt="Forms that Work" width="200" height="246" /></a>Auf Empfehlung von <a href="http://www.sprungmarker.de/" class="liexternal">Sylvia Egger</a> fand die letzte Woche das Buch <a href="http://www.amazon.de/dp/1558607102?tag=cyberurlaub&amp;camp=2906&amp;creative=19474&amp;linkCode=as4&amp;creativeASIN=1558607102&amp;adid=19HXGMDNHC9QY5RWMY71&amp;" class="amazon">&#8220;Forms that Work&#8221; von Caroline Jarrett und Gerry Gaffney</a> (ISBN: 1558607102 | 23,95 €) den Weg auf meinen Nachttisch. Wie dem Untertitel &#8220;Designing Web Forms for Usability&#8221; zu entnehmen ist, geht es um die professionelle Gestaltung von Webformularen.<img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/eb9893a744fb4d208697459521e73c51" width="1" height="1" alt="" class="vgwort" /></p>
<p>Die Autoren legen viel Wert darauf, dass es in diesem Buch nicht um die technische Umsetzung der Ratschläge geht. Viel mehr gilt es ein Gefühl für die Usability Probleme der User zu gewinnen und die Bedeutung von Usability Tests zu begreifen.<br />
Darüber hinaus werden aber auch praktische Guidelines und Fallstricke beschrieben. Jarret und Gaffney orientieren sich hier an den drei Grundpfeilern von Formularen: Der Beziehung zum User, der Interaktion und der Optik.</p>
<p>Vorschusslorbeeren erhielt das Buch für mich bereits durch das Vorwort von Steve Krug. Und ähnlich wie sein gar nicht oft genug gelobtes Werk <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3826615956/cyberurlaub" class="amazon">&#8220;Don&#8217;t make me think&#8221;</a> ließt sich auch dieses Buch locker innerhalb eines Nachmittags und wirkt durch die vielen Illustrationen, Screenshots und Karikaturen sehr kurzweilig. Es macht einfach Spaß die Fallbeispiele (von teilweise namhaften Webseiten) durchzugehen und sich die Verbesserungen von Jarrett und Gaffney zu erarbeiten. Hier kommt durch gedankenanregende Fragen auch der Leser ins Spiel.</p>
<p>Nachdem das Buch über mehrere Kapitel zeigt worauf es beispielsweise ankommt wenn persönliche, sensible Daten abgefragt werden, wie Pflichtfelder sinnvoll ausgezeichnet werden sollten und wie man Fragen so stellt, dass diese einfach zu beantworten sind, wird abschließend noch auf den Bereich Usability Tests eingegangen. Sinnvoll ergänzt wird das Buch dann an dessen Ende durch eine ausführliche Literaturliste mit Lesetipps rund um den Bereich Formulare und Usability.</p>
<p>Als Fazit mag der <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Blurb" rel="nofollow" class="liwikipedia">&#8220;Blurb&#8221;</a> von Jakob Nielsen dienen.</p>
<blockquote><p>&#8220;The humble form: it may seem boring, but most of your website&#8217;s value passes through forms. Follow Jarrett &amp; Gaffney&#8217;s guidelines, and you&#8217;ll probably double your online profits.&#8221; &#8211; Jakob Nielsen, Principal, Nielsen Norman Group</p></blockquote>
<p>Ich schätze <a href="http://www.postner.de/blog/2008/03/11/interview-mit-jakob-nielsen-erschienen/" class="liinternal">Jakobs Expertiese</a> und kann mich dieser Meinung nur vollständig anschließen. Wer die Conversion seiner Formulare steigen möchte oder einfach nur vermeiden will, dass User beim Ausfüllen der eigenen Formulare oft frustriert abbrechen sollte bei diesem Buch zuschlagen!</p>
<h3>Links zum Artikel</h3>
<p><a href="http://www.amazon.de/dp/1558607102?tag=cyberurlaub&amp;camp=2906&amp;creative=19474&amp;linkCode=as4&amp;creativeASIN=1558607102&amp;adid=19HXGMDNHC9QY5RWMY71&amp;" class="amazon">&#8220;Forms that Work&#8221; bei Amazon</a><a href="http://www.formsthatwork.com/"><br />
Die Webseite zum Buch. </a></p>
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		<title>Heise.de Design anpassen dank &#8220;Stylish&#8221;</title>
		<link>http://www.postner.de/blog/2008/08/19/heisede-design-anpassen-dank-stylish/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 12:24:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heise.de hat seine Newsseiten einem Facelift unterzogen. Nicht jeder ist mit diesem neuen Design zufrieden. Wer ein konservatives Layout zurück haben möchte, kann zur Manipulation der angezeigten Webseite das Firefox-Plugin "Stylish" nutzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.heise.de/foren/S-Allgemein-Newsticker/forum-10541/list/" class="liexternal">Trolls des Heise-Forums</a> beschweren sich bereits seit einiger Zeit darüber, und auch Gelegenheitsleser der <a href="http://www.heise.de" class="liexternal">Heise-News</a> werden es bemerkt haben: Die Nachrichten auf heise.de haben ein Relaunch erfahren und kommen nun ganz anders auf den Bildschirm.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.postner.de/blog/wp-content/uploads/2008/08/heise-neu.jpg" rel="lightbox[roadtrip]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-171" style="margin-top: 15px; margin-bottom: 15px;" title="heise-neu" src="http://www.postner.de/blog/wp-content/uploads/2008/08/heise-neu-300x190.jpg" alt="" width="300" height="190" /></a></p>
<p>Auch mir gefällt das neue Design nicht sonderlich. Mal abgesehen davon, dass sich über Geschmack sicherlich streiten läßt, hätte den Webmastern und -designern des Heise Verlags sicherlich klar sein sollen, dass ein solches Layout auf harsche Kritik stößt. Es ist selbstverständlich, dass auch ein Haus wie der Hamburger Verlag Heise auf seine Werbekunden achten muss und daher gelegentlich das (zugegebenermaßen) recht altbackene Design seiner Webseite, optimiert auf Werbung und Placement, erneuern will. Wendet man sich aber ausgerechnet an ein Publikum, dass ja durchaus zu einem großen Teil auch aus Webdesignern und Usability-Experten besteht, dann darf man auch damit rechnen mit kritischen und (größtenteils) konstruktiven Anregungen und Kommentaren überhäuft zu werden.</p>
<p>Gerade von Heise hätte ich an dieser Stelle zugetraut die Ohren aufzusperren und die Rufe der Community zu vernehmen. Bisher ist allerdings ausser einer Zentrierung des Layouts, über deren Vorzüge oder Nachteile man auch vorzüglich streiten kann, nicht viel passiert.</p>
<p>Ob sich daran noch mal was ändert ist vorerst unklar. Wer aber ähnlich wie ich keine Lust auf das neue Design hat, der kann zum <a href="http://userstyles.org/stylish" class="liexternal">Firefox-Plugin &#8220;Stylish&#8221;</a> greifen (funktioniert in FF 2 und 3). Mit dieser netten Browsererweiterung lassen sich benutzereigene Styles auf eine angezeigte Webseite anwenden und so das Look and Feel der Homepage vollständig verändern (siehe Bild).</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.postner.de/blog/wp-content/uploads/2008/08/heise.jpg" rel="lightbox[roadtrip]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-172" style="margin-top: 15px; margin-bottom: 15px;" title="heise" src="http://www.postner.de/blog/wp-content/uploads/2008/08/heise-300x150.jpg" alt="" width="300" height="150" /></a></p>
<p>Das ganze ist ziemlich einfach. Zunächst das <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/2108" class="liexternal">Firefox Addon &#8220;Stylish&#8221;</a> herunterladen und natürlich auch installieren. Dann auf die passende userstyles-Seite gehen und sich das <a href="http://userstyles.org/styles/9597" class="liexternal">&#8220;Heise &#8216;08 – Retro, without Schnickschnack&#8221;-Design</a> herunterladen. Dabei müsst ihr übrigens Javascript aktiviert haben. In Zukunft wird euch die heise.de-Seite mit schlichter, beinahe gewohnter Optik begrüßen. <img src='http://www.postner.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mal abgesehen davon, dass ich nun wieder gerne auf die Links im heise-RSS-Feed klicke (für deren fehlende Zusammenfassung ich wegen der oben erwähnten Werbekunden durchaus Verständnis habe), muss man sich als kommerzieller Webseitenbetreiber die Frage stellen, was eine solche Entwicklung bedeutet. Denn nicht nur Werbung lässt sich so ausblenden. Auch das ganze &#8220;schöne&#8221; Design kann ruckizucki vom User manipuliert werden. Das bedeutet, nicht nur für Heise sondern für viele Webseitenbetreiber, nicht nur ausbleibende Werbeeinnahmen, sondern zukünftig auch das ein oder andere Problem bei Usability und Branding&#8230; zumindest wenn sowas Schule macht und es nicht nur eine Nerd/Geek-Browsererweiterung bleibt.</p>
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		<title>Interview mit Jakob Nielsen erschienen</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 15:54:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Postner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Usability Guru Jakob Nielsen gab uns Ende 2007 in seinem Haus nahe San Francisco Antworten auf Fragen, die uns unter den Nägeln brannten. Außerdem sprachen wir über die Wichtigkeit von Usability-Tests und wie man sie auch mit schmalem Buget selber durchführen kann. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image167" title="jakobnielsen.jpg" src="http://blog.postner.de/wp-content/uploads/2008/03/jakobnielsen.jpg" alt="jakobnielsen.jpg" align="right" />Mit <a href="http://www.technikwuerze.de" target="_blank" class="liexternal">Technikwürze</a> geht es nach einer Kreativpause weiter. <a href="http://technikwuerze.de/podcast/technikwuerze108/" target="_blank" class="liexternal">Als erste Episode</a> er neuen Sendereihe gibt es ein Interview, dass Daniel Jagszent und ich mit &#8220;Usability Guru&#8221; <a href="http://www.useit.com/" target="_blank" class="liexternal">Jakob Nielsen</a> in Kalifornien geführt haben. Darin sprechen wir vor allem über sein neues Buch <a href="http://www.amazon.de/dp/0321498364?tag=cyberurlaub&amp;camp=1410&amp;creative=6378&amp;linkCode=as1&amp;creativeASIN=0321498364&amp;adid=1KHJ2S3GNFB7H5JG38CG&amp;" target="_blank" class="amazon">Eyetracking Web Usability</a> und die Ergebnisse der darin enthaltenen Untersuchungen. Jakob war ein sehr zuvorkommender Gastgeber und hat uns ein paar wirklich interessante Anregungen für die eigenen Usability Tests gegeben.<br />
Wem mein, mit schönem deutschen Akzent verziertes, Gestammel in Englisch zu anstrengend ist, kann auf die deutsche Übersetzung am kommenden Montag warten. <img src='http://www.postner.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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